A new decade begins

Find out what you want to do and then do it wholeheartedly. Buddha

We wish our customers, loyal companions in the near and far, to live successfully, positively and healthily for this new year 2020. With optimism new chances and possibilities can be discovered every day.

All the best                                                                                                                                                                                                                                                                                                                Jürgen & Christina Latoschinski

Segment plate valves were newly developed!

Only those who know something from their own experience have proven knowledge.

Since 1 October 2019 we have resumed production and sales of our own segment plate valves and orifice plates which were developed in-house.
We are convinced that through consistent further development, the segment plate valve will once again become a market leader.
We have reconstructed the valve in a way that increases the service life and reduces the price while maintaining the same quality.
Valves with nominal diameters of 25 – 300 with a nominal pressure of PN25 are among our standard products.
Larger valves from DN 400 – 1200 are special valves and can be produced for all nominal pressures.

Segment plate valves are ingenious discs, versatile & flexible, efficient & sophisticated = particular solutions to particular issues.

A new building material is born – and we were allowed to assist at the birth!

Interbran Baustoff GmbH, based in Weinheim, Germany, is now manufacturing a lightweight insulation board that is hardened in autoclaves. For their production facility, Interbran Baustoff GmbH chose a disused calcium silicate blockwork plant. We had actually installed a complete autoclave control system in this plant 18 years ago. As the plant was already becoming outdated, some of the parts had to be replaced. This provided us with the opportunity of replacing some parts of the program, so that the DAKS autoclave control system can now be run on the latest computers.
The outdoor units that process the signals from the central control system, regulate the valves and interrogate the sensors, were still working reliably even after 18 years in the open, which meant we could re-use them.

We were surprised, but at the same time proud of our former products. The first construction phase, consisting of three fully automatic autoclaves, has now been running as planned for three weeks. If the end product proves to have the required characteristics, we will certainly be equipping another three autoclaves. In that case, the steam generator, degasser and heat recovery components will be integrated into the control system.

DAKS Autoclave Controls has been in existence for 29 years and is represented in 147 plants across the world.

We wish Interbran Baustoff GmbH every success for the future and would like to express our sincere thanks for the confidence they have placed in us.

Neues von der Latoschinski Autoklavtechnik GmbH

Ein guter Gedanke ist wie ein kleiner flinker Vogel. Greift man nicht augenblicklich zu, ist er schon wieder davongeflogen.
Helmut Bloid
Speziell für die Porenbeton-Industrie.
Erleichterung bei der Dosierung von Sand- und Rückschlamm.

Schlammweichen vom Typ SW80-10E werden zur Dosierung von pumpfähigen Schlamm eingesetzt. Zur Zeit werden sie in den Nennweiten 80 und 100 gefertigt. Bevorzugter Einsatzort ist die Sandschlammaufbereitung in Porenbetonfabriken.

Das Verstell-Organ besteht aus den Gummischläuchen und den paarweise eingesetzten Rollenwalzen. Ein Paar Rollen quetschen den Gummischlauch, das andere Paar gibt den anderen Schlauch im Durchgang frei. Das passiert immer gegenläufig. Der Druck auf die Schläuche ist immer der Anlagendruck, so dass sich nie der maximale Pumpendruck einstellen kann. Das schont die Armaturen und die Pumpe.

Im Dosierfall wird der Antrieb als pneumatischer Membranantrieb mit einem Hub von 80 – 100 mm ausgeführt. Das Stellsignal 4 – 20 mA wird auf einen angebauten Positioner gelegt. Die Reaktionszeit beträgt eine Sekunde. Die Genauigkeit der Dosierung beträgt 0,5 kg.

Mit einem Elektroantrieb versehen, wird die Weiche zum Füllen von Vorratsbehältern benutzt. Auch hier greifen die Vorteile des gleichbleibenden Drucks im Rohrleitungssystem.

Die beiden Rohre am Ausgang können bei Montage auch vertauscht oder verdreht werden, je nach Einbausituation. Der Radius der gebogenen Rohre beträgt 1 m.  Die Gummischläuche können leicht ausgetauscht werden. Die Regelorgane befinden sich in einem staubsicheren Gehäuse. Auf der Unterseite des Gehäuses sind vier Schrauben M16 angebracht, mit der die Schlammweiche befestigt werden kann.

  Wir bieten Ihnen:
  • Neueste Technik.
  • Jahrzehntelange Erfahrung weltweit.
  • Kompetente Beratung von der Planung bis zur Umsetzung

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Heizung für Wachsbad

Die Firma SKM GmbH, langjähriger Sondermaschinenbauer und Ausrüster für die Baustoffindustrie, erteilte uns den Auftrag über eine Heizungsanlage für das Schmelzen und Temperieren von Wachs.

Diese Anlagen werden dann gebraucht, wenn bewehrtes Material in Elementen oder Lintels Verwendung findet. Die Bewehrung wird an Haltestiften befestigt, die in Wachs getaucht werden, damit sie nach einiger Zeit, wenn die Masse hart ist, wieder problemlos herausgezogen werden können.

Die installierte Heizleistung beträgt 20 KW. Die Wärme wird über zwei Einsteckvorwärmer und einer Umwälzpumpe einem Wasserkreislauf zugeführt. Ein Heizregister im Wachs-Bad überträgt die Wärme an das Wachs. Bei einer geregelten Temperatur von 80° können die Stäbe eingetaucht werden. Auf zwei beheizten Abtropfplätzen verweilen die Stifte bis das Wachs einen dünnen, harten Film um die Stifte gebildet hat.

Die elektrische Energie wird über vier Leistungsregler sanft geregelt. Das Stellsignal im Bereich 0 – 10 V wird von einem elektronischen Regler erzeugt. Die Führungsgröße ist ein im Wachs-Bad eingetauchtes Pt 100.

Damit es nicht zur Dampfbildung im Wassersystem kommt, wird ständig der Betriebsdruck des Systems überwacht. Ein Differenzdruck-Schalter überwacht die Umwälzpumpe auf realen Durchfluß.

Wir bedanken uns bei der SKM GmbH für das Vertauen und den Auftrag.

www.skm-group.com

Fotos: SKM GmbH

2 Autoklaven für die Gummi-Industrie in Kanada erfolgreich in Betrieb genommen.

2 Autoklaven für die Gummi-Industrie wurden dem Hersteller von Gummi-Produkten in Airdrie / Calgary in Kanada übergeben.

Die größte Herausforderung war die Erteilung der Genehmigung (ASME) für die Aufstellung der Autoklaven in Kanada. Das NB (National Board) beauftragt ein eingetragenes Ingenieur-Büro in Kanada mit der Vorprüfung der Zeichnung. Diese wiederum geben ihren Kommentar nur an den Hersteller in Deutschland, der vom NB eine Fertigungsgenehmigung erhalten hat. Diese geben eventuelle Änderungen an den Verkäufer der Anlage weiter, in diesem Fall an die Latoschinski Autoklavtechnik GmbH. Wir ändern die Zeichnung und schicken die Änderung an den deutschen Hersteller zurück. Der schickt wiederum die geänderte Zeichnung an das kanadische Ingenieur-Büro und dort wurde wieder ein Fehler oder eine Ungereimtheit gefunden; der Zyklus startete von Neuem!

In unserem Fall dauerte das “Hin und Her” mehr als 5 Monate! Dann ist es aber offiziell, denn jetzt schickte das Ingenieur-Büro den Zeichnungssatz an den NB und jetzt wurde noch einmal komplett geprüft. Erst nach Intervention des Kunden in Calgary beim NB wurde die Genehmigung in einer “Rekordzeit” von 5 Wochen durchzogen. Welch eine Erleichterung!

Jetzt konnte endlich offiziell mit der Fertigung der 2 Autoklaven begonnen werden. Eine Woche später konnte der ASME Inspektor die 2 Autoklaven abnehmen, die bereits schon fertiggestellt waren!

Ein Foto zeigt bei der Inbetriebnahme in Kanada den dampfbetriebenen Autoklaven, der andere Autoklav wird mit Heißluft betrieben.

Wir bedanken uns bei unserem Kunden für die gute Zusammenarbeit, trotz so mancher “Stolpersteine”, die gemeinsam aus dem Weg geräumt werden konnten!

Viel Erfolg mit der neuen Anlage wünschen wir unserem Kunden.

Fotos: Jürgen Latoschinski

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